Event Kalender
Eine "bewegte Karriere"
Artikel der kurz&bündig über den Motorsportler Alfred Fries
Ohne Blaulicht unterwegs
Der Polizeimotorsportverein Wien veranstaltete in Teesdorf den 5. Lauf zur Automobil Slalom Meisterschaft
Das Finale der Slalomracer veranstaltet ebenso ein Polizeimotorsportverein, allerdings der in Linz. Doch schon bevor es am 10. September in Pichling ans Eingemachte geht, konnte Alfred Fries in Teesdorf durchatmen: Sein 9. Staatsmeistertitel steht schon jetzt fest. Da der Lauf auch zur FIA Zonen Europameisterschaft zählt, holte er sich hier den 3. Titel seiner Karriere. Erfolge feierten ebenso Mathias Lidauer (Division I, Porsche 911) und Karl Schagerl (Division III, Golf-Rallye).
Bosch Super plus Rallye 2011
Beppo schaffte den Hattrick
Jännerrallye 2011
4 Lancer Evolution am Start bei der Jännerrallye
Zum Start der Rallyesaison 2011 bei der Jännerrallye im Raum Freistadt im Mühlviertel nennt das Team MCC diesmal gleich vier Teams mit einem sehr prominenten Fahrer.Zwei Mitsubishi Lancer EVO X:- Stig Blomquist, schwedische Rallyelegende, Weltmeister Gruppe B 1984, Vizeweltmeister 1985, Sieger 1000 Seen Rallye 1971, Sieg beim „Pikes Peak Rennen 2004“ und zweimal Sieger beim „Race of Champions“.- Mario Saibel, Team Boss MCC & passionierter RallyefahrerZwei Mitsubishi Lancer EVO IX:- Jörg Rigger, Hauptsponsor & Rallyefahrer- Johannes Keferböck, Lokalmatador aus dem MühlviertelDie technische Betreuung liegt wieder in den bewährten Händen des Mechanikerteams rund um Martin Lattner.Viel sportlichen Erfolg im Jahr 2011 wünschen wir dem Team MMC, denn es wartet schon sehnsüchtig auf den Start der Jännerrallye im Mühlviertel.
i-MiEV gewinnt Kahlenberg Trophy
Sieg für das Team von Mitsubishi in der Kategorie Elektro- und Hybridfahrzeuge
Im Juni 2009 jährte es sich zum 70. Mal, dass die damalige deutsche Bergmeisterschaft von Grinzing bis zum Parkplatz Kahlenberg rund 120.000 Zuseher begeisterte. Dieses einmalige Ereignis soll durch die alljährliche „Kahlenberg Trophy“ in Erinnerung bleiben. Heute handelt es sich nicht mehr um ein Rennen, sondern um Gleichmäßigkeitsprüfungen aller historischen Fahrzeugkategorien inklusive Motorräder. Dieses Jahr wollten die Veranstalter auch in die Zukunft blicken: Elektrofahrzeuge und Hybridmodelle bestritten eine Sonderwertung.Bei sonnigem, spätsommerlichen Wetter gingen zahlreiche Oldtimer, Youngtimer und unser Zero Emission Vehicle Mitsubishi i-MiEV an den Start. Pilotiert wurde das flotte Elektroauto von Dipl. Ing. Oliver Schmerold, designierter Generalsekretär des ÖAMTC und Ing. Gerhard Aust von der Denzel Autoimport GmbH.Aufgrund von Bauarbeiten auf der ursprünglichen Strecke wurde eine neue, fünfzehn Kilometer lange, fahrerisch sehr interessante Strecke von Neustift am Walde bis nach Klosterneuburg gewählt.Geschickt und präzise manövrierte Herr Dipl. Ing. Schmerold den i-MiEV über den Kahlenberg und konnte dadurch den Sieg für das Team von Mitsubishi in der Kategorie Elektro- und Hybridfahrzeuge holen. Diese Fahrt hat den designierten ÖAMTC Generalsekretär in der Kaufentscheidung bestätigt, zählt der ÖAMTC doch zu den ersten Käufern des Mitsubishi i-MiEVs.
Bosch Super Plus Rallye 2010
Heftiger Schlagabtausch zum Auftakt
Ein erwartetes Sekundenduell liefern sich die Favoriten zu Beginn der Bosch Super Plus-Rallye. Andreas Aigner, der Newcomer in der heimischen Meisterschaft, holte sich mit Co-Pilotin Daniela Weissengruber mit einem MITSUBISHI Evo X die neue Start-Ziel-Prüfung Steingraben-Stambach mit 3,2 Sekunden Vorsprung auf Raimund Baumschlager. Auf dem folgenden Rundkurs in Pinggau schlug das „Imperium“ jedoch eindrucksvoll zurück: 5,1 Sekunden war Baumschlager schneller als Aigner und übernahm damit die Gesamtführung vor der ersten Zwangsrast der ersten Etappe.Vorentscheidung in der Nacht? Sie fuhren wie die Teufel (persönlich!), aber schon zur Halbzeit der Bosch Super Plus-Rallye scheint eine Vorentscheidung zugunsten von Vorjahressieger Raimund Baumschlager im Skoda Fabia S2000 gefallen zu sein. Der achtfache Staatsmeister gewann fünf der sechs Sonderprüfungen des ersten Tages und führt mit 25,9 Sekunden Vorsprung auf Andreas Aigner. Aigner: „Eigentlich war es nicht so schlecht, aber am Ende, auf den beiden Nacht-SP bin ich einen solchen Ruß zusammengefahren. In der Weltmeisterschaft fahren wir nie bei Nacht, diese Erfahrung fehlt mir leider ziemlich. Ich bin aber lernfähig.“Schon auf der ersten Prüfung der Bosch Super plus Rallye 2010 machten Patrick Winter / Daniela Stummer und Beppo Harrach / Andreas Schindlbacher klar, dass sie erneut im Spitzenfeld mitmischen wollten. Platz 3 respektive 4 war demnach ein Auftakt nach Maß.Aigner drängt, ……… sensationelles Tempo an der Spitze Unglaublicher Schlagabtausch bei der Bosch Super Plus-Rallye. Die Top 10 legten ein selten dagewesenes Tempo vor, ein Tanz auf der sprichwörtlichen Rasierklinge. Und das vor einer Zuschauerkulisse, wie sie bei dieser Rallye noch nie beobachtet wurde und auch österreichweit seinesgleichen sucht. Aigner: „Also die SP 9, die war schon absolut am Limit und wirklich perfekt. Schneller wäre es nicht mehr gegangen.“Andreas Aigner durch Unfall ausgeschieden - Glück im Unglück Ein sensationelles Gefecht im Kampf um den Gesamtsieg endete nicht ganz so, wie sich das die unzähligen Fans am Streckenrand, im steirischen Wechselland, gewünscht hätten. Der sehenswerte Kampf um den Gesamtsieg forderte in der drittletzten Sonderprüfung ein ‚Opfer’. Andreas Aigner kollidierte auf der ersten Runde des langen Pinggau-Rundkurses mit einem Baum. Geistesgegenwärtig konnte der PWRC-Weltmeister des Jahres 2008 einen Einschlag mit der Front oder mit der Beifahrertüre verhindern, wobei sein Mitsubishi Lancer Evo X am rechten Heck verbogen wurde und später auf der gegenüberliegenden Seite mit der Böschung touchierte. Aigner und Copilotin Daniela Weissengruber konnten jedoch selbst aussteigen und waren ansprechbar, wurden jedoch mit einem innerhalb von nur 5 Minuten eingetroffenen Rettungswagen ins Landeskrankenhaus Oberwart zu einem Sicherheitscheck gefahren. Während Weissengruber nach kurzer Zeit wieder entlassen wurde, bleibt Aigner wegen einer schweren Gehirnerschütterung zur Beobachtung über Nacht stationär in der Klinik.„Das Wichtigste ist, dass Daniela und Andreas weitgehend okay sind“, war MCC-Teamchef Mario Saibel im Ziel die Erleichterung anzusehen: „Materielles kann schließlich jederzeit ersetzt werden, ich bin wirklich froh, dass die Sache halbwegs gut ausgegangen ist. Leid tut es uns trotzdem sehr – für die unzähligen Fans an der Strecke, die dem Team und vor allem dem Andreas die Daumen gedrückt haben.“Unversehens kamen Patrick Winter und Daniela Stummer so nach einem mindestens ebenso hochklassigen Duell mit Beppo Harrach und Andreas Schindlbacher zu Platz 2.„Sensationell“, freute sich Harrach trotzdem. „Dass wir auf Asphalt schon in unserem zweiten Einsatz nach dem Comeback so dabei sind, freut mich außerordentlich.Vor Sonderprüfung 14 hatten Beppo Harrach / Andreas Schindlbacher immer noch 7,4 Sekunden Vorsprung auf Patrick Winter."Der Turbolader-Schaden am MITSUBISHI von Harrach fünf Kilometer vor dem Ziel hat noch viel Zeit gekostet.“Patrick Winter: „Ein Platz besser als 2009, nächstes Jahr vielleicht noch ein Schritt weiter.“MCC Erfolg Für Saibel, der als Teamchef und Fahrer in Personalunion ja mit einer echten Doppelbelastung zu kämpfen hatte, waren die letzten zwei Sonderprüfungen keineswegs einfach zu fahren, als kurz vor dem Start in der Region rund um Pinggau/Friedberg auch noch strömender Regen einsetzte:„Es war ein Wahnsinn. Ich wollte den Willi Stengg unbedingt noch holen, aber ich hatte Intermeds aufgezogen und diese zu wenig aufgeschnitten. Auf den schnellen Passagen bin ich dauernd aufgeschwommen... Am Ende hat es allerdings knapp gereicht und ich freue mich schon über den fünften Platz, der zeigt, dass unser Mitsubishi Lancer Evo X wirklich toll funktioniert – aber wie gesagt, die Hauptsache ist, dass es Andi und Dani gut geht!“Dritter MCC-Pilot in Pinggau war Jörg Rigger – und für ihn stand beim Fazit über die Rallye klarerweise ebenso das Wohl von Andi Aigner und Daniela Weissengruber im Vordergrund: „Gott sei Dank ist nicht mehr passiert, die Stelle dort ist für einen Abgang wirklich ganz schlecht. Ich bin sicher, dass Andi schnell wieder auf den Beinen ist und dass unser Team das im Handumdrehen repariert hat. Auf dem Niveau, das an der Spitze gefahren wird, kann so ein Ausrutscher leider immer passieren.“Doch für Rigger gab es auch Grund zur Freude, er selbst fuhr nämlich eine fehlerfreie Rallye: „Mit meiner und der Leistung meines Co-Piloten Jürgen Heigl bin ich hochzufrieden. Wir sammeln wichtige Kilometer, freunden uns immer mehr mit dem Mitsubishi Lancer Evo IX an und können teilweise schon wirklich gute Zeiten fahren. Wenn das so weitergeht, werde ich vielleicht sogar noch für meine Teamkollegen gefährlich“, so der Hauptsponsor des Teams (Wohnbau 2000) augenzwinkernd.Endstand nach 14 Sonderprüfungen: 01. Raimund Baumschlager/ Thomas Zeltner A Skoda Fabia S2000 1:23:54,5 Std.02. Patrick Winter/ Daniela Stummer A Mitsubishi Evo IX +1:21,8 Min03. Beppo Harrach/ Andreas Schindlbacher A Mitsubishi Evo IX +1:40,1 Min.04. Andreas Waldherr/ Bernhard Ettel A VW Polo S2000 +2:00,7 Min.05. Mario Saibel/ Ursula Mayrhofer A Mitsubishi Evo X +2:48,7 Min.06. Willi Stengg / Jürgen Klinger Subaru Impreza N16 +2:52,3 Min.07. Gerwald Grössing/ Barbara Watzl A Mitsubishi Evo IX +3:47,6 Min.08. Reinhard Pasteiner / leopold Weisersheim Mitsubishi Evo IX +4:23,1 Min.09. Alexander Tazreiter / Elke Aigner Mitsubishi Evo IX +5:47,0 Min.10. Waldemar benedict / Catherina Schmidt Peugeot 207 S2000 +6:06,7 Min.SP-Bestzeiten: Winter 1, Aigner 3, Baumschlager 10Division I: 1. Baumschlager 40 Punkte, 2. Winter 31, 3. Harrach 26, 4. Waldherr 23, 5. Saibel 21, 6. Grössing 18, 7. Aigner 17
Österreichische Rallye Staatsmeisterschaft 2010
Alle jagen Raimund Baumschlager
Seriensieger Raimund Baumschlager sieht sich von einer Schar der jungen Garde gefordert: Seitens der Mitsubishi-Armada ist an erster Stelle Andreas Aigner zu nennen.Der Gruppe N-Weltmeister von 2008 gibt auch eine klare Kampfansage ab: „Dass wir vom Papier her keine Chance haben, ist jedem klar – ich kann in meiner Position aber nicht sagen, nur auf das Podium zu wollen. Daher geben wir wie immer minimum 100%."Andreas Aigner wird mit einem Mitsubishi Lancer Evo X vom Team MCC Linz alles daran setzen, seinem ehemaligen Teamchef Raimund Baumschlager das Leben schwer zu machen.Für viel Aufsehen sorgte auch Patrick Winter. Quasi im letzten Moment konnte der Shootingstar der vergangenen Saison ein Mitsubishi Lancer Evo IX-Projekt auf die Beine stellen. Ein Comeback feiert auch Beppo Harrach (Mitsubishi Evo IX), dessen Konkurrenzfähigkeit trotz längerer Rallyepause unbestritten sein dürfte."BP ULTIMATE RALLYE" Start zur Österreischen Rallye Staatsmeisterschaft Weltmeisterliche Führung bei der "BP Ultimate Rallye" Der Auftakt der BP Ultimate Rallye steht ganz im Zeichen des Duells zwischen Andreas Aigner (Mitsubishi Lancer Evo X) und Raimund Baumschlager (Skoda Fabia S2000). Dabei hat der steirische Gruppe-N-Weltmeister von 2008 um fünf Sekunden die Nase vorne. Trotz seiner Führung präsentierte sich Aigner im ersten Service nicht ganz zufrieden: „Die Reifen haben auf der zweiten Sonderprüfung schon geschmiert. Ich fahre aber trotzdem 100 Prozent.“ Baumschlager streut seinem ehemaligen Schützling Rosen: „Andi ist super gefahren. Ich bin stolz auf ihn. Ich selbst habe keinen Fehler gemacht. Ich werde mir jetzt die Frage stellen, ob ich dieses Risiko mitgehe.“Bei perfektem Rallyewetter wurde am Freitag der erste Tag der BP Ultimate Rallye im Lavanttal absolviert. Auf den vier gefahrenen Sonderprüfungen markierte Andreas Aigner (Mitsubishi Lancer Evo X) drei Bestzeiten und geht mit einem Vorsprung von 17,1 Sekunden auf Raimund Baumschlager (Skoda Fabia S2000) in den zweiten Tag.Baumschlager über Aigner nach 1. TagAndi ist außergewöhnlich schnell gefahren. „Dass wir uns sehr angestrengt haben, sieht man an den Zeiten der nach uns Platzierten Leute, mit denen wir im Vorjahr um den Sieg gekämpft haben, liegen schon mehr als eine halbe Minute hinter uns.“Aigner fällt zu Beginn des 2. Fahrtages auf den 2. Rang zurück:Der Rückfall Aigners hatte jedoch einen sichtbaren Grund: Nach fünf Kilometern auf der ersten Sonderprüfung rutschte der Steirer von der Straße, touchierte einen Baum und beschädigte den Ladeluftkühler. Aigner: „Danach hatten wir sehr starken Leistungsverlust. Ich bin mir aber sicher, dass wir den Schaden im Service beheben können.“Herzschlagfinale bei der "BP Ultimate Rallye" Baumschlager liegt nach zehn Sonderprüfungen 13,3 Sekunden vor Aigner! Andreas Aigner (Mitsubishi Evo X) und Raimund Baumschlager (Skoda Fabia S2000) liefern sich bei der BP Ultimate Rallye ein sehenswertes Duell um den ersten Gesamtsieg zur Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft in dieser Saison. Zwei Sonderprüfungen vor Schluss liegt Baumschlager gerade einmal 13,3 Sekunden vor Aigner.Die Kampfansage von Andreas Aigner war jedoch klar ersichtlich. Aigner: „Bei diesem Starterfeld ist ein Fehler (Ausritt auf SP 6) ganz einfach zuviel. Dazu kam noch ein Bremssatteldefekt auf der SP 10. Das war ausschlaggebend.Schlußendlich mußte sich Andreas Aigner nur 6,6 Sekunden hinter Raimund Baumschlager mit Platz 2 begnügen.Ich hoffe auf Rallyes, wo es nicht so viele Bergab-Passagen gibt. Da rechne ich mir dann sehr gute Chancen aus.“Patrick Winter (Mitsubishi Evo IX) sicherte sich mit einer nahezu fehlerlosen Vorstellung den dritten Gesamtrang, doch die Freude ist ein wenig getrübt: „Das ist toll, doch ich weiß momentan nicht, wie ich die nächste Rallye bestreiten soll. Bislang hat unser Budget nur für diesen Lauf gereicht.“ Platz vier ging bei seinem ÖM-Comeback an Beppo Harrach (Mitsubishi Evo IX) vor Vorjahressieger Andreas Waldherr im VW Polo S2000.Bei optimalen äußeren Bedingungen sind heuer rund 55.000 Besucher ins Lavanttal gepilgert. Sie sahen auf den insgesamt 12 Sonderprüfungen an beiden Tagen, auf Grund der erstklassigen Besetzung von 132 gestarteten Teams, Rallyesport der absoluten Extraklasse.Endstand nach 12 Sonderprüfungen: 01. Raimund Baumschlager/ Thomas Zeltner A Skoda Fabia S2000 1:50:25,3 Std.02. Andreas Aigner/Daniela Weissengruber A Mitsubishi Evo X +6,6 Sek.03. Patrick Winter/ Daniela Stummer A Mitsubishi Evo IX +1:23,6 Min.04. Beppo Harrach/ Andreas Schindlbacher A Mitsubishi Evo IX +1:34,6 Min.05. Andreas Waldherr/ Bernhard Ettel A VW Polo S2000 +2:43,6 Min.06. Mario Saibel/ Ursula Mayrhofer A Mitsubishi Evo X +3:06,1 Min.07. Gerwald Grössing/ Barbara Watz A Mitsubishi Evo IX +4:33,2 Min.08. Hermann Gassner/Karin Thannhäuser D Mitsubishi Evo X +5:03,0 Min.09. Aleks Humar/ Darko Lah Slo Subaru Impreza N14 +5:11,1 Min.10. Walter Kovar/ Stephan Hofbauer A Mitsubishi Evo IX +5:33,3 Min.SP-Betszeiten: Aigner 7, Baumschlager 5Division I: 1. Baumschlager 20 Punkte, 2. Aigner 17, 3. Winter 14, 4. Harrach 12, 5. Waldherr 11, 6. Saibel 10, 7. Grössing 9, 8. Humar 8.
Vorschau der Hellendoorn Rallye
120 Mitstreiter werden an der 27. Ausgabe der Hellendoorn Rallye teilnehmen, darunter acht Fahrzeuge vom Merwede Springs Mitsubishi Colt Cup. Mit nur drei verbleibenden Rallyes in dieser Saison stehen Mark Nieuwlaar und Jan-Coert Kaptein mit drei Punkten Vorsprung auf die Konkurrenz immer noch an der Spitze der Weltmeisterschaft.
Rallye Norway, Tag 3
Die Fahrer des Mitsubishi Lancer Evolution dominierten im Schnee der Rallye Norwegen. Bei der Eröffnungsrunde der Rallye-Weltmeisterschaft für Serienfahrzeuge belegte das Mitsubishi Team 7 der ersten 10 Plätze in der Gruppe N.
Lokalmatador Eyvind Brynildsen war der schnellste der Lancer Evolution-Fahrer und schnellster in der Gruppe N der Serienfahrzeuge. Brynildsen schnitt in der PWRC als Zweiter ab und hatte gerade seinen Rhythmus gefunden, als er in der fünften Etappe zu einem Ausweichmanöver gezwungen war. Einer der Wettkämpfer vor ihm war in einer Schneeverwehung abgekommen, und als Brynildsens Mitsubishi die Stelle erreichte, war die Strecke voller Streckenposten und Zuschauer, die versuchten, das andere Fahrzeug wieder auf die Strecke zu befördern. Die Rennstewarts erlaubten Brynildsen am nächsten Tag mit fiktiven Zeiten an den Start zu gehen, wodurch er Zweiter in der Gruppe N wurde.An der Spitze des Klassements gewann Sebastien die Veranstaltung nach einem harten Kampf mit Mikko Hirvonen. An die dritte Position schaffte es Hirvonens Ford-Teamkamerad Jari-Matti Latvala.Die nächste Runde in der Rallye-Weltmeisterschaft der Serienfahrzeuge ist die Cyprus Rallye (12. - 15. März 2009).
Vorschau der Rallye Ireland
Anstelle der legendären Rallye Monte Carlo eröffnet die Rallye Ireland die Rallye-Weltmeistermeisterschaft 2009, und die Crews erwartet an der notorisch wilden Westküste Irlands raue Bedingungen.Wie auch die Rallye Monte Carlo, verläuft die Rallye Ireland durch zwei Länder, wobei die Wertungsprüfungen zu gleichen Teilen in Nordirland und der Republik Irland ausgefahren werden. Das Rallye-Hauptquartier befindet sich in Sligo in der Republik Irland, während die Eröffnungsfeierlichkeiten in Nordirland, in Enniskillen, stattfinden.Die Spitzenfahrer vor Ort treten mit dem Lancer Evolution IX an, darunter das irische World Rallye Team Ireland mit Fahrer Shaun Gallagher. Wird es ihm gelingen, in der Gruppe N einen überzeugenden Sieg bei der Rallye Ireland davonzutragen?Der Titelverteidiger, Weltmeister Sebastien Loeb vom Citroën C4-Werksteam, ist der Favorit der diesjährigen Rallye Ireland. Kann er wie schon im Jahr zuvor, den Sieg bei diesem anspruchsvollen Event davontragen?Die dreitätige Veranstaltung findet vom 30. Januar bis 1. Februar 2009 statt.
Twenterally
Timo van der Marel erringt den Sieg bei der Twenterally, dem letzten Rennen im Merwede Springs Mitsubishi Colt Cup 2008.
Hermen Kobus hatte die Führung übernommen, und es sah ganz nach einem Sieg für ihn aus. Auf der letzten Etappe überraschte ihn eine rutschige Kurve und er landete im Graben. Dadurch konnte Timo van der Marel die Führung übernehmen und seinen zweiten Sieg bei dieser Weltmeisterschaft erringen. Das erfahrene Duo Corné Damen und Ronald Wassink fuhren in einem ordentlichen Rennen auf den zweiten Platz. Frank Cruts und Frans van den Einden erreichten den dritten Platz. Für Cruts ist dies ein sehr gutes Ergebnis, da es erst seine dritte Rallye im Mitsubishi Colt ist.Die ersten drei Plätze beim Merwede Springs Mitsubishi Colt Cup 2008 belegten Mark Nieuwlaar mit 122 Punkten, Corné Damen mit 113 und Timo van der Marel mit 102 Punkten.Die nächste Saison beginnt mit der Tank S Rallye am 20. März 2009.
Baja Portalegre 500
Mit einer Glanzleistung von Stéphane Peterhansel/Jean-Paul Cottret und allen vom Team Repsol Mitsubishi Ralliart beteiligten konnte bei der Baja Portalegre 500 an diesem Wochenende der brandneue Racing Lancer aus der Box heraus seinen ersten Sieg erzielen. Das neueste Rallyefahrzeug aus dem Hause Mitsubishi punktete bei der dreitätigen Veranstaltung in Portugal mit perfekter Zuverlässigkeit, die er mit einem Abstand von 4 Minuten und 3 Sekunden nach einer Gesamtetappenlänge von 515,16 km für sich entschied.
An diesem Wochenende hatten Stéphane Peterhansel und Beifahrer Jean-Paul Cottret eine harmlose Drehung im Superspecial am Freitag und einen Reifenschaden im SS2 am Samstagmorgen zu verkraften. Dennoch schafften sie es, am Ende des zweiten Tages, mit mehr als vier Minuten Vorsprung, an die Spitze der Wertung zu rücken. Mit hohem, aber sicherem Tempo, gelang es dem französischen Duo, die gleichermaßen schwierigen 110 km des heutigen Morgens besser zu überstehen und somit die Wettkampfkarriere des Racing Lancer mit einem Höhepunkt zu beginnen.Das Repsol Mitsubishi Ralliart Team wird nach der Baja Portalegre 500 für einige weitere Testfahrten in Portugal bleiben, bevor es zur Motorabstimmung ins spanische Hochgebirge weiterreist. Angesichts des raschen Näherrückens der Rallye Dakar 2009, wird das Fahrzeug, das am Wochenende am Rennen teilgenommen hat, weiter für Testzwecke eingesetzt, während die Streckentests mit den vier derzeit im Bau befindlichen Fahrzeugen in Frankreich stattfinden werden.
Eine "bewegte Karriere"
Artikel der kurz&bündig über den Motorsportler Alfred Fries
Ohne Blaulicht
Polizeimotorsportverein veranstalteteAutomobil Slalom Meisterschaft
Bosch Super plus Rallye
Beppo schaffte den Hattrick
Jännerrallye 2011
i-MiEV gewinnt Kahlenberg Trophy
Sieg für das Team von Mitsubishi in derKategorie Elektro- und Hybridfahrzeuge
Bosch Super Plus Rallye 2010
Heftiger Schlagabtausch zum Auftakt
Österreichische Rallye Staatsmeisterschaft 2010
Alle jagen Raimund Baumschlager
Vorschau der Hellendoorn Rallye
120 Mitstreiter werden an der 27. Ausgabe der Hellendoorn Rallye teilnehmen, darunter acht Fahrzeuge vom Merwede Springs Mitsubishi Colt Cup.
Rallye Norway, Tag 3
Vorschau der Rallye Ireland
Twenterally
Baja Portalegre 500